Bestimmte Insekten bilden Staaten. Eine Art, die Honigbiene, hat seit langem Bedeutung als Nährstofflieferant des Menschen. Die Lebensweise und die Sprache der Bienen sind deshalb gut erforscht, und an einem lebenden Bienenvolk im Museum nachvollziehbar.





Der Wald ist ein prägender Lebensraum für Ostbayern. Das Wildschwein als typischer Bewohner ist mit 45 weiteren Tierarten des Waldes in einem Großdiorama zu sehen, das die Natursituation detailgetreu nachempfindet.




Der Braunbär als Waldbewohner wurde auch in Ostbayern im 19. Jahrhundert ausgerottet. Heute erleben wir in Bayern seine nicht unproblematische Rückkehr. Unser "Bär im Treppenhaus" macht vor allem auf Kinder einen nachhaltigen Eindruck.




Ein Charakter-Biotop Ostbayerns, der Jura-Trockenrasen, wird durch die intensive Landwirtschaft stark beein-
trächtigt. Damit geht auch die Vielfalt seltener Insekten, die dort leben, immer mehr zurück. Eines davon ist der "Regensburger Heufalter": Er ist als Symboltier in einem großen Aquarell des Tiermalers Gunnar Brehm zu sehen und dient unserem Haus als Logo.


Insekten sind eine erfolgreiche, uns fremdartige Lebensform.
Ihre erstaunlichen Anpassungen an die jeweilige Lebensweise und Ernährung sind an einem Mikroskop-Tisch hautnah zu bewundern.


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